Bewertung Ihrer Behandlung

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Warum Kieferorthopädie beim Erwachsenen?

 

Dafür bin ich doch zu alt ...  

... geht das denn noch in meinem Alter?


Viele Erwachsene sind mit ihrer Zahnstellung unzufrieden.

Sei es, dass im Kindesalter versäumt wurde, die Zahnstellung zu korrigieren oder aber, dass sich Zähne erst später (wieder) verschoben haben (Rückfall/ Rezidiv). Der Wunsch nach geraden Zähnen ist auch bei Erwachsenen vorhanden und erfüllbar.

Zahnlücken, engstehende, gedrehte Zähne lassen sich in jedem Lebensalter korrigieren.

Gesunde Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen.

Aber es ist nicht der Wunsch nach geraden Zähnen alleine, der Erwachsenenkieferorthopädie sinnvoll macht.

 

Präprothetische Kieferorthopädie

Wurden Zähne gezogen, sind oft die Nachbarzähne in die entstandene Lücke gekippt. Dadurch wird ein Lückenschluss durch Brücken oder Implantate erschwert bis unmöglich gemacht. Nach einer kieferorthopädischen Aufrichtung wird die Weiterversorgung oft erst sinnvoll möglich.

 

Starke Vor-, Rück- oder Seitbisse, offene Bisse

(Progenie, Retrogenie, Laterognathie )

Bei diesen Kieferfehlstellungen stimmt die Position des Ober- zum Unterkiefer nicht.
Egal ob dies als optische Einschränkung empfunden wird oder funktionelle Beschwerden  ausgelöst werden, eine Korrektur ist möglich.
Hier ist eine kombiniert kieferchirurgische-/ kieferorthopädische Behandlung notwendig.
Das bedeutet, dass neben der kieferorthopädischen Behandlung, meist mit festen Klammern, noch ein operativer Eingriff erfolgt, in dem die chirurgische Korrektur des Ober- und/ oder Unterkiefers durchgeführt wird.


Kiefergelenkschmerzen, orthopädische Beschwerden

Zahnfehlstellungen, insbesondere Kreuzbisse, Tief- und Deckbisse können Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke, der Halswirbelsäule (HWS) und fortgeführt in der gesamten Körperstatik auslösen.
Wirbelblockaden, Verspannungszustände bis hin zu Verspannungskopfschmerzen, Skoliosen, Beckenschiefstände sind dann oft die Folge.
Durch gute Diagnostik und eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopäden, Krankengymnasten, Osteopathen, Heilpraktikern und vielen anderen Therapeuten kann bei solchen Problemen häufig auch durch eine kieferorthopädische Behandlung geholfen werden.